Mineralwasser im Vergleich

Macht euch doch mal den Spaß und vergleicht unser gutes heimisches Mineralwasser mit dem so hoch gepriesenen unserer französischen Nachbarn. Der Rechner ist von Gerolsteiner, also nicht wundern, dass deren Wasser auch immer in den Vergleichen vorkommt. Was ihr aber immer leicht erkennen könnt ist der Gehalt an lebenswichtigen Spurenelementen.

http://www.mineralienrechner.de

 

 

Krebsforscher warnt vor Fehlernährung

Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar warnt das Heidelberger Zentrum vor der Zeitbombe falsches Essen.

«Wir haben immer mehr Hinweise dafür, dass unser westlicher Lebensstil mit Überernährung, Übergewicht und Stoffwechselstörungen zu einer erheblichen Zunahme von Krebserkrankungen führt», sagt der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), Otmar Wiestle. «Der Zusammenhang ist relativ klar für Krebserkrankungen im Magen-Darm-Bereich. Aber auch für Brustkrebs, Prostata- und Bauchspeicheldrüsenkrebs scheint das so zu sein.»

Mit dem Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs beschäftigt sich die Forschung schon seit langem, doch heute scheint er aktueller denn je. «Es ist davon auszugehen, dass die Kombination aus Überernährung, Übergewicht und Stoffwechselstörungen einer der entscheidenden Krebsrisikofaktoren der Zukunft sein wird – wenn wir nichts dagegen unternehmen», warnt Wiestler. Die Weltgesundheitsorganisation WHO betrachtet Übergewicht und Fettleibigkeit als weltweite Epidemie. 1,4 Milliarden Erwachsene gelten als übergewichtig, ein Drittel davon als fettleibig.

Laut DKFZ wird immer deutlicher, dass Ernährungsgewohnheiten erheblich an der Entstehung von Krebs beteiligt sind. Ihr Anteil daran soll bei schätzungsweise 20 bis 42 Prozent liegen. Es ist das Warum, das die Krebsforscher derzeit vor allem umtreibt.

«Wenn man den Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs versteht, kann man auch Möglichkeiten entwickeln, gezielt einzugreifen», sagt Wiestler. «Es geht darum, Menschen dazu zu bringen, sich faserreich und ballaststoffreich zu ernähren, viel Obst und Gemüse zu sich zu nehmen – und möglichst wenig gezuckerte und fettreiche Lebensmittel.» Gesunde Ernährung könne helfen, das Krebsrisiko zu reduzieren – indem Übergewicht gar nicht erst entsteht.

Dem möchte ich noch zwei Dinge hinzufügen:

Wenn wir über Ernährung sprechen, dann meinen wir in der Regel die Dinge, die Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße und Ballaststoffe enthalten. Was wir völlig außer acht lassen sind die Dinge, die wir in flüssiger Form zu uns nehmen. Dabei ist sollte man vor allem beim Wasser beachten, dass da jede Menge Mineralien drin sind oder eben nicht drin sind, die uns gut tun können. Auch wenn wir wissen, dass uns ein Übermaß an Kochsalz nicht gut tut, so habe ich doch erhebliche Zweifel daran, dass diese „Mineralwässer“ ohne jegliche Mineralien für uns gesünder sind.

Und zur Ernährung gehört auch, dass sie ausgewogen sein muss. Ausgewogen kann natürlich für jeden etwas anderes bedeuten. Das muss man in gewissem Maß auch einmal selbst ausprobieren. Diese Ratschläge unter dem Motto: Essen sie viel von … oder meiden sie …, die können sie getrost in den Wind schlagen. Schauen sie auf die Ausgewogenheit ihrer Ernährung, dann können sie auch mal einen fetten Schweinbauch essen oder einen Schokoriegel. Wichtig ist, dass sie dabei insgesamt kein Übermaß an Kalorien zu sich nehmen!